| Ein Piercing ist bei Jugendlichen total angesagt. Aber viele schrecken vor dem Risiko vor Entzündungen, nachhaltiger Entstellung und Schmerzen ab. Das Bodypointing ist der Ausweg für alle, die sich gerne mit Körperschmuck schmücken wollen aber jedes Risiko ausschließen wollen. Beim Bodypointing werden Strasssteine mit einem Klebstoff bestrichen und auf die gewünschten Körperpartien aufgetragen. Ein Piercing ist bei Jugendlichen total angesagt. Am Bauchnabel, der Augenbraue, an den Ohren oder an vielen anderen Stellen ist es nicht nur ein Blickfang sondern auch ein Signal an die Umwelt des Trägers. Auf eine simple Aussage reduziert bedeutet das Tragen eines Piercings: „Ich bin selbstbewusst und mag meinen Körper, und wenn dir das Piercing und anderes an mir nicht gefällt, ist das nicht mein Problem.“ Das Piercing wie wir es heute kennen, ist, was viele Menschen überraschen dürfte, in der westlichen Kultur keine neue Erscheinung. Das Brustwarzenpiercing war in Europa schon in früheren Jahrhunderten bekannt. Diese Form der Körperkultur blieb jedoch weitestgehend eine auf kleine höfische Kreise beschränkte Mode. Lediglich das Durchstechen der Ohrlöcher fand auch früher schon innerhalb der Gesellschaft eine gewisse Verbreitung, wurde aber vor allem durch die Hippies in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts kultiviert und später von allen Gesellschaftsschichten übernommen. In anderen Kulturen und Ethnien wurden bereits vor tausenden von Jahren verschiedene Haut- und Körperstellen durchstochen und mit traditionellem Körperschmuck versehen. Dabei hatten diese Piercingpraktiken nicht nur eine schmückende Funktion, sondern dienten häufig auch der Abgrenzung zu anderen Volksstämmen oder der symbolischen Darstellung eines bestimmten gesellschaftlichen Status. In der westlichen Kultur wurde Piercing ab der Mitte der 1990er Jahre immer populärer und ist heutzutage fest als modisch-kulturelles Phänomen in der Gesellschaft etabliert. Speziell in der Jugendkultur ist Piercing ein weit verbreitetes Phänomen, das immer skurrilere Blüten trägt. Ein Nasen- Ohr oder Zungenpiercing ist heute keine allzu große Sache mehr. Piercing im Intimbereich, und das sowohl bei Frauen als auch bei Männern, ist dagegen eine nicht unbedingt alltägliche Erscheinung. Hier manifestieren sich bestimmte sexuelle Wünsche, Vorlieben und Phantasien und unterstreichen die Bedeutung von Sex in Verbindung mit bestimmten Formen ästhetischen Körperempfindens. Alle Formen von Piercing bürgen bestimmte Gefahren und Risiken wenn die Durchführung beim Stechen nicht professionell vorgenommen wird. Infektionen, Schmerzen und Narbenbildungen sind hier nicht selten Folge von zu laxer Handhabung. Auch körperliche Abwehrreaktionen gegenüber Bestandteilen des Schmucks können auftreten. Für alle, die Körperschmuck mögen, sich aber aus den verschiedensten Gründen nicht trauen piercen zu lassen, kann eine andere Art des Körperschmucks empfohlen werden. Ein Körperschmuck, der flexibel in der Handhabung, vollkommen schmerzlos und ohne jegliche Folgeschäden ist. Die Rede ist vom Bodypointing. Beim Bodypointing werden Strasssteine (u.a. von Swarovski, Unique oder anderen Herstellern) auf gewünschte Stellen des Körpers platziert. Mit Hilfe eines bestimmten Hautklebers können die beschichteten Strasssteine ganz einfach am Körper angebracht und auf Wunsch wieder entfernt werden. Der Kreativität ist hier keine Grenze gesetzt. Gesicht oder Körper können nach eigenen Ideen gepointet werden, ohne Sorge vor Verletzungen oder Wundinfektionen haben zu müssen. Ferner gibt es auch schon fertige Strass-Tattoos, wo man nicht extra noch einen Kleber dazu kaufen muss (www.gogoritas.com/2160_deu.html oder www.strass.com/index.php) Die ganze Welt rund um den Strassstein und vieles mehr finden Sie in Internetshops www.gogoritas.com oder www.strass.com. Schauen Sie mal vorbei. |
Autor: Larsen Christensen
Technorati-Tags: piercing, Spears, Aguilera, Stefani & Co - Alte Tradition in modernem Gewand














